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By Andreas Landmann

ISBN-10: 3642377424

ISBN-13: 9783642377426

Dieses Buch führt Sie ein in die abenteuerliche Welt der Mineralien und Gesteine. In kaum einem naturwissenschaftlichen Feld können die Menschen so spannende Naturphänomene erleben wie in der Mineralogie. Die Urkräfte von Vulkanausbrüchen nehmen den Betrachter sofort gefangen. Das Funkeln von Edelsteinen, die seit Jahrmillionen im Erdinneren gewachsen sind, fasziniert Laien wie den Fachmann gleichermaßen. Alle Mineralien und Kristalle, die heute in Bergwerken und Steinbrüchen aus den Tiefen der Erde ans Tageslicht gelangen, sind älter als die gesamte Menschheitsgeschichte.

Im vorliegenden Buch findet der Leser spannende Bilder von Mineralien, Edelsteinen und geologisch interessanten Orten, die der Autor als 350 Reisen besucht hat. Erlebnisse beim Mineraliensuchen geben dem Leser einen lebendigen Eindruck von Steinbrüchen und Bergwerken. Dazu wird anschaulich erklärt, wie die Kristalle zu ihren faszinierenden geometrischen Formen kommen. Für Sammler finden sich viele Mineralien- Bestimmungstipps. Mehr als one hundred fifty Bilder der wichtigsten Mineralien zeigen Ihnen die ganze Schönheit dieser Naturschätze.

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Foto: Dr. Landmann Heute sind die Ammoniten ausgestorben. Es existiert noch ein biologischer Nachfolger der Ammoniten: der Nautilus (Abb. 13). Er lebt im westlichen Pazifik und in einigen Bereichen des indischen Ozeans, ausschließlich im tropischen Klimabereich und am Hang von Riffen. Die Tiere leben in Tiefen von rund 400 m, können aber auch in Tiefen von 650 m abtauchen. Nachts steigen sie bis auf 100 m Tiefe auf. Ein anderer Name für den heute lebenden Nautilus ist „Perlboot“ wegen des Perlmutts, das sich innen und außen an seinem Gehäuse befindet.

21). 3 Mineralien und Fossilien aus aller Welt 37 Abb. 18 Auster mit passendem Deckel (= obere Schale), Größe 10 cm, Alzey/Pfalz, Sammlung Menig. Foto: Dr. Landmann Abb. 19 Sandgrube. Foto: Dr. 2 Wie geschieht die Umwandlung von Holz in einen Stein? Eine Voraussetzung für die spätere Versteinerung von Holz ist, dass der Baum oder Busch in einem Gebiet wächst, in dem Flachwasser vorhanden ist, z. B. als Tümpel oder Teich. Stirbt der Baum, so fällt er in dieses Flachwasser. Unter Wasser zersetzen sich die einzelnen Zellen im Holz sehr langsam und gleichmäßig.

Das Interesse an der Natur und ihrer Vielfalt wurde durch unsere Mutter geweckt. In einer Arbeitsgemeinschaft, die Mineralien sammelte und Funde unter fachlicher Anleitung bestimmte, lernte ich vieles über die mineralogischen Schätze des Erzgebirges. In dieser Zeit fand ich einen tintenblauen Fluorit, den ich noch heute in meiner Vitrine aufbewahre. Wenn ich ihn in den Händen halte, weiß ich noch, wie meine Augen leuchteten, als ich den „aufregenden“ Farbton entdeckte, den ich bis dahin noch nie an einem Stein gefunden hatte.

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